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Die Pistenregeln wurden uns zur Verfügung gestellt von www.sicherleben.at und der Österreichwerbung.  | Damit Bindungen auch wirklich (nur) im richtigen Moment auslösen, müssen sie sorgfältig auf Größe, Können und Gewicht des jeweiligen Skifahrers abgestimmt sein. Bindungen deshalb jedes Jahr im Sportfachgeschäft unter Verwendung eines geeichten Prüfgerätes einstellen lassen und Goldenes Prüfsiegel auf den rechten Skier kleben lassen - auf keinen Fall selbst justieren! | | | |  | Vor der ersten Abfahrt oder nach einer längeren Pause das Aufwärmen nicht vergessen. So wird das Herzkreislauf- system "auf Touren" gebracht und der Körper auf die Belastung vorbereitet. | | | |  | Unfälle auf der Piste ziehen häufig Kopfverletzungen wie Gehirn- erschütterungen oder Platzwunden nach sich. Ein Skihelm kann 85 Prozent aller schweren Schädel- und Gehirnverletzungen verhindern. | | | |  | Nie die letzten Meter mit offenem Liftbügel fahren! Durch frühzeitiges Öffnen des Bügels besteht die Gefahr, bereits vor der Ausstiegsstelle vom Sessellift abzurutschen. | | | |  | | Jeder Skifahrer und Snowboarder muss auf Sicht fahren. Er muss seine Geschwindigkeit und Fahrweise seinem Können und den Gelände-, Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte anpassen. Wer sich ständig an seinen Grenzen bewegt, gerät in Gefahr, diese zu überschreiten und die Kontrolle zu verlieren. | | | | |
| | | |  | Jeder Skifahrer und Snowboarder, der in eine Abfahrt einfahren oder nach einem Halt wieder anfahren will, muss sich nach oben und unten vergewissern, dass er dies ohne Gefahr für sich und andere tun kann. | | | |  | Jeder Skifahrer und Snowboarder muss es vermeiden, sich – außer im Notfall – an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten. Ein gestürzter Skifahrer oder Snowboarder muss eine solche Stelle so schnell wie möglich freimachen. | | | |  | Jeder Skifahrer und Snowboarder muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt. Der von hinten kommende Skifahrer und Snowboarder muss seine Fahrspur so wählen, dass er vor ihm fahrende Wintersportler nicht gefährdet. Vorrang hat der vorausfahrende Skifahrer oder Snowboarder. Wer überholt, muss genügend Abstand einhalten, um dem Vorausfahrenden für alle seine Bewegungen genügend Raum zu lassen. | | | |  | Abschwingen oberhalb einer Gruppe bringt nicht nur Spaß durch das beliebte „Einstauben“, sondern kann bei einem Sturz des abbremsenden Skifahrers auch einen Dominoeffekt auslösen, bei dem mehrere Personen stürzen und sich verletzen können. | | | |  | Abseits markierter Pisten gibt es keine Hinweis- und Sperrtafeln, die vor Gefahren warnen. Lawinen und plötzliche Abgründe drohen. Wer auf den gekennzeichneten Pisten bleibt, ist auf der sicheren Seite! | | | |  | Am Nachmittag ist das Verletzungsrisiko auf der Piste doppelt so hoch wie am Vormittag. Essen, Alkohol und erste Ermüdungserscheinungen von der sportlichen Tätigkeit verringern die Leistungsfähigkeit des eigenen Körpers – die Unfallrate steigt dementsprechend. Deshalb regelmäßig Pausen einlegen! |
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